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Akne

23.01.2019
copyright RomarioIen - shutterstock

Wer kennt sie nicht? Die Pickel während der Pubertät. Akne (Acne vulgaris) gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen. Etwa 80-90% aller Menschen haben im Laufe Ihres Lebens Bekanntschaft mit ihr gemacht. Die Allermeißten davon mit Beginn der Pubertät. Aber auch ältere Menschen können davon betroffen sein.

Wie entsteht die Akne?

Mit Beginn der Pubertät ist der ganze Organismus einschließlich der Haut einem großen Umbauprozess unterworfen. Der Körper wandelt sich durch eine veränderte Hormonproduktion.
Verursacher der Akne sind die männlichen Sexualhormone (Androgene), die Männer, aber auch Frauen in einer geringeren Menge, produzieren. Männer sind durch die höhere Menge an Androgene auch mehr von der Akne betroffen als Frauen. Hormonschwankungen vor der Periode oder auch Stress können die Bildung der Akne verstärken. 

Dieses Hormon sorgt u.a. dafür, dass die Talgproduktion in den Talgdrüsen gesteigert wird. Im Gesicht, an der Kopfhaut und am Rücken befinden sich die meisten Talgdrüsen. Daher tritt die Akne in diesen Regionen am stärksten auf. Solange der Talg ungehindert abfließen kann entsteht keine Akne. Es zeigt sich nur eine glänzende, "fettige" Haut. Ist der Ausgang verschlossen bildet sich ein Pickel/Knötchen unter der Haut. Da der Talg ein perfekter Nährboden für Bakterien ist, entstehen leicht Entzündungen - die klassischen roten Pickel. 

Bei Jugendlichen heilt die Akne meist von selber wieder ab. Ist sie hartnäckig oder wird als sehr störend empfunden, können wir mittels einer IPL-Behandlung hier Abhilfe schaffen. 

Wie funktioniert die IPL-Methode?

Ziel ist es, die entzündungsverursachenden Bakterien zu bekämpfen und die Größe und Produktionsmenge der Talgdrüsen zu reduzieren. 
Dies machen wir mittels einem hochenenergetischen Lichtimppuls. Dieser löst eine körpereigene, chemische Reaktion aus. Diese kann die Bakterien zerstören. 

Bei einer durchschnittlich ausgeprägten Akne reichen ca. 4-6 Behandlungen in einem zweiwöchigen Abstand. Ist die Akne stärker ausgeprägt, dann nutzen wir einen einwöchigen Abstand. Häufig ist nach der 3. Behandlung bereits eine sicht- und spürbare Besserung erkennbar. 

Wichtig: Wenn Sie Medikamente einnehmen fragen sie vorher bitte Ihren Arzt, ob sich diese mit einer Lichttherapie vertragen. Einige Medikamente haben eine toxische oder sensibilisierende Wirkung bei einer Lichttherapie. 

 


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